Wir wurden zu einer Technischen Hilfeleistung nach Wiemersdorf gerufen. Höhe Golfanlage klemmt eine Person in einem verunfallten Wagen. Wir rückten kuz nach der Alarmierung mit einer Besatzung von 9 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden ab. Am Unfallort angekommen, stellte sich das Szenario als Übung heraus. Die FF Hasenkrug erledigte die übertragenen Aufgaben ohne Probleme, 2 Personen konnten aus dem Fahrzeug, das unter einer Landmaschine verkeilt war, befreien. Wieder hat sich gezeigt, das wir durch unsere neue Ausrüstung viel besser arbeiten können. Auch konnte man feststellen, das zu dieser Uhrzeit noch nicht viele Feuerwehrlaute vor Ort sind. Bilder gibt es diesmal nicht.
Kurz vor 20 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in der Nachbargemeinde Hardebek gerufen. Dort hatte ein Blitz in ein Carport eingeschlagen. Wir konnten bereits wenige Minuten nach der Arlarmierung ausrücken. Es waren 25 Kameradinnen und Kameraden der FF Hasenkrug im Einsatz, der nach einer kurzen Brandschau aber zum Glück dann abgebrochen wurde.
Wir wurden zu einer Personensuche nach Großenaspe gerufen. Leider konnten wir nur mit 5 Kameraden ausrücken. Der gesammte Zug 1 der Amtswehr und die Wehr aus Bostedt wurde Alarmiert. Wir durchsuchten ein Waldstück in der Gemarkung Großenaspe, danach wurde Innerorts eine Nachsuche gestartet, die ergebnislos blieb. Nachtrag:
Gegen 18 Uhr am heutigen Samstag wurde die FF Hasenkrug per Sierenenalarm zu einem PKW- Brand gerufen. 20 Einstzkräfte waren vor Ort. Die Schnellangriffseinichtung und ein Schaumrohr wurden vorgenommen. Dies war der erste Einsatz des neu beschafften Fahrzeuges. Jetzt kann man ganz deutlich die Unterschiede zu der veralteten Technik feststellen. Wir hatten nach 30 Sekunden Licht am Einsatzort, und, was viel wichtiger ist, SOFORT Wasser. Gerade bei dieser ungünstigen Witterung hätten wir sicher sehr viel mehr Zeit benötigt, um überhaupt eine Leitung zu der Brandstelle zu legen.
Heute Nacht wurden wir zu einem Großfeuer in Bad Bramstedt gerufen. Um 2:45 ging der Alarm ein, und bereits 3 Minuten später war das Fahrzeug besetzt. Insgesammt waren 15 Kameraden der FF Hasenkrug im Einsatz. Wir verlegten eine Versorgungsleitung, griffen aber nicht in die Löscharbeiten ein.
Kurz nach 20 Uhr wurde die FF Hasenkrug via Sierenenalarm zu einem Brand in der Heidestraße gerufen. Nach dem eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, das Anwohner das Feuer bereits gelöscht hatten. Den Nachbarwehren , die mit Alarmiert wurden, konnten abspannen. Die FF Hasenkrug war mit 18 Kameradinnen und Kameraden ausgerückt.
Gegen23 Uhr wurden wir wegen eines Verkehrsunfalles in Armstedt alarmiert. Eine Person sollte in einem Fahrzeug eingeklemmt worden sein. Kurz vor dem eintreffen an der Unfallstelle wurde abspannen befohlen. Wir rückten mit 14 Kameraden aus, und waren 4 Minuten nach der ersten Alarmierung mit den ersten Kräften vor Ort
Gegen 19:30 zog ein Orkan über unser kleines Dorf. Es entwickelten sich sogar regelrechte Windhosen, so das viele, zum Teil sehr große Bäume einfach umgeweht oder abgeknickt wurden. Auch die L 122 war betroffen, dort war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, und weiter große Äste drohten zu fallen. Auf Anordnung der Polizei sperrten wir die L122, der Verkehr wurde umgeleitet. Auch die FF Brokstedt wurde angefordert, um weitere Fahrbahnteile zu sperren. Da weitere große Astteile zu stürzen drohten, wurde die Drehleiter, die in Bad Bramstedt stationiert ist, angfordert Dieser Einsatz wurde dann an die Drehleiterbesatzung abgegeben, Erst danach konnetn wir Innerorts die Bäume und Äste von den Straßen entfernen.
Alarm 09.03.2009, 19:09 VU, Person klemmt, Brokstedt
Per Sirenenalarm wurden wir zu einem Einsatz in den Nachbarort Brokstedt gerufen. Ein Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen. Wir rücktem nit insgesammt 14 Kräften aus. Beim eintreffen am Unfallort stellte sich Glücklicherweise heraus, das es sich um eine Übung handelte. Wie ja bekannt ist, sind beide Orte in unterschiedlichen Landkreisen beheimatet, und unterstehen auch anderen Leitstellen. Wieder einmal klappte die Verständigung zwischen den beiden Wehren sehr gut. Die Übung konnte Erfolgreich abgearbeitet werden, und war für alle Einsatzkräfte sehr Lehrreich. Erstmals kam unser neues Schneidwekzeug zum Einsatz, und wir konnten deutlich eine Verbesserung zum alten Material feststellen.Diese Anschaffung hat sich gelohnt.
Erneut wurden wir zu einer Hilfeleistung gerufen. Eine Landmaschine hatte wegen eines Getriebeschadens Öl verloren. Die Spur zog sich von Hasenkrug bis auf die Landesstraße höhe Armstedt. Um Gefahr für Umwelt und Verkehr abzuwenden, wurde Ölbindemittel eingesetzt. Die Ölspur war ca 3 Km lang. Da wir bereits gestern einen ähnlichen Einsatz hatten, wurde das Bindemittel knapp. Wir wurden durch die FF Brokstedt mit Ersatz versorgt. Hier klappt die Zusammenarbeit über Kreisgrenzen prima!
Um 16:08 lief über Melder Alarm auf. Ölspur auf der Dorfstraße. Die FF Hasenkrug rückte mit 10 Frauen und Männern aus. Auch die Weheren von Brokstedt und Hardebek wurden alarmiert, da sich die Ölspur durch alle 3 Orte zog. Nach ca. 1 Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Der Verurscher stand zur Stunde nicht fest.
Sirenenalarm holte uns heute Nacht aus den Betten. Es wurde ein Feuer, klein in der Dorfstraße gemeldet. Insgesammt eilten 14 Frauen und Männer zum Brandort, den wir bereits nach 3 Minuten erreichten. Der Brand konnte weitestgehend von den Anwohnener selbst gelöscht werden.Wir führten eine Nachschau durch, und konnten bereits 0:59 Feuer Aus melden. Es ist sicher der Umsicht und Erfahrung eines Anwohners zu verdanken, das dort nicht schlimmeres passiert ist. Wie es zu dem Brand kam, ist noch ungeklärt.
Alarm 01.11.2008,8:45 Uhr THKL Die Alarmierung erfolgte über Melder. Bei einem Fahrzeug war ein Hydraulikschlauch defekt, so das Öl auf die Fahrbahn lief. Die gesammte Strecke von Ortsmitte Hasenkrug bis in den Nachbarort Brokstedt mußte mit Ölbindemittel abgestreut werden. So konnte verhindert werden, das das Öl in die Sickergräben geriet, und das andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden. Auch die FF in Brokstedt wurde Alarmiert, und übernahm ab der Ortsgrenze die nötigen Maßnahmen.
Kurz nach Mitternacht heulten schon wieder die Sirenen in Hasenkrug. Wir wurden zu einem Feuer in die Nachbargemeinde Armstedt gerufen. Unser Fahrzeug mit der ersten Gruppe traf bereits um0:18 am Einsatzort ein Dort brannte es im oberen Bereich eines alten Reetdachhauses.
Es wurde die TS in Stellung gebracht, und sofort mit der Ausrüstung des Angriffstrups begonnen, damit ein Innenangrfiff gestartet werden konnte. Ebenso wurde der Lichtmast in Stellung gebracht. Der Angriffstrup ging unter schwerem Atemschutz zum Innenangriff vor, und ein weiterer Trupp begann mit Löscharbeiten von der Flanke. Unsere TS, die Wasser aus dem nahegelegenen Teich entnam versorgte unsere Löschtrupps mit Wasser, und gab auch Wasser zur Einspeisung an die Drehleiter ab. Zeitweise wurden 6 TS zur Wasserförderung eingesetzt.
Der Innenangriff wurde schon kurze Zeit später abgebrochen, da bereits Teile des Gebäudes einstürzten. Die FF Hasenkrug beteitigte sich weiterhin am Außenangriff, der zum Teil auch mit Atmenschutz durchgeführt wurde. Wir stellten einen Teil der Technischen Ausrüstung zur Ausleuchtung, sowie schwere Hammer, die zum niederreißen des Giebels benötigt wurden. Insgesammt waren 10 Kameraden der FF Hasenkrug bis nach 4 Uhr an der Einsatzstelle. Dazu gehörte auch ein weibliches Mitglied der Wehr.
Weitere Wehren kamen aus Armstedt,Hardebek, Wiemersdorf, Bad Bramstedt und, aus dem Nachbarlandkreis, die FF Brokstedt. RTW und die Bereitschaft des DRK waren vor Ort. Das DRK versorgte uns zu vorgerückter Stunde mit Getränken.
Letztendlich war das Gebäude nicht zu Retten. Ein Bagger mußte das stark beschädigte Haus niederreißen, damit die Löscharbeiten vollständig durchgeführt werden konnten. Menschen kamen bei diesem Unglück nicht zu schaden, auch wenn das Hab und Gut den Flammen zum Opfer fiel.
Nachdem die Wehr um 20:58 angefordert wurde, trafen wir bereits 6 Minuten später am Unfallort an der Kreuzung zur L 122 ein. Wieder einmal gab es einen Verkehrsunfall an dieser stelle. Angaben zum Unfallgeschehen und verletzten Personen können dem Polizeibericht entnommen werden.
Insgesamt waren 11 Feuerwehrfrauen und Männer mit der Absicherung der Unfallstelle, Verkehrslenkung und vor allem mit dem beseitigen von auslaufendem Öl und Betriebsstoffen beschäftigt. Es konnte trotz einsetzendem Niederschlag verhindert werden, das Öl in die Sickergräben lief.
Stiller Alarm,30.01.08,12:57 THKL, Tiere auf Bahngleise
Wir wurden heute zu einer ungewöhnkichen Hilfsaktion gerufen. Einige Jungrinder hatten sich selbstständig gemacht, und waren auf dem Bahndamm und den Gleisen der an Hasenkruger Gebiet verlaufenden Bahnstrecke zum Grasen eingekehrt. Die Bundespolizei verständigte dann die Feuerwehr, da an dieser Strecke auch ICE Züge verkehren, war eine Gefährdung durch die Tiere nicht auszuschließen. Gute 2 Stunden dauerte das Cowboyspiel an, bis die Tiere dann wieder auf ihrer angestammten Koppel getrieben waren. Der Besitzer der Tiere sorgte dafür, das der Zaun wieder Instand gesetzt wurde.
Wir wurden zu einem Brand einer Wohnung gerufen. Dort wurden Atemschutzgeräteträger benötigt. Die FF Hasenkrug rückte mit insgesamt 10 Kameraden aus. Erstaunlich, für diese Uhrzeit. Bei den anderen Wehren, die auch zu dem Brand gerufen wurden, sah es mit der Personalstärke auch nicht besser aus. Vor allem Atemschutzgeräteträger fehlten. Eingesetzt wurden neben der Wehr von Großenaspe auch die FF Bimöhlen, FF Hardebek und FF Hasenkrug.